Jean-Pierre Crittin Ayurvedische Psychologie und Charaktertherapie

"Potion Magique"

Die süsse Rezeptur die unsere Immunabwehr unterstützt und die Chance erhöht, dass wir den Winter grippefrei geniessen können.


Nimm jeden Morgen ein Schälchen und verrühre drei Dinge miteinander:

1 Teelöffelspitze Bio-Curcuma

Ein wenig schwarzer Pfeffer

1 Teelöffel Honig


Wieso soll das helfen?

Curcuma ist eines der besten Desinfektionsmittel.

Schwarzer Pfeffer bewirkt, dass Curcuma vom Körper besser aufgenommen wird.

Honig versüsst das Ganze und enthält Antioxidantien.


Bio-Curcuma









Schwarzer Pfeffer









Honig









© J.-P. Crittin


Chakras und Chakratherapie

Wir nehmen an, dass indische Yogis als erste Menschen die Chakras entdeckten, sich systematisch und grundlegend mit ihnen beschäftigten. Allerdings finden wir auch in anderen Kulturen ähnliche Konzepte.


Chakras sind sich drehende Felder, die feinstoffliche Energie aus dem geistigen Inneren des Menschen, aus dem Körper (insbesondere dem Verdauungssystem) und aus der Umgebung aufnehmen, umwandeln und über den Körper, den Geist und die feinstofflichen Schichten des Menschen verteilen. Zudem sorgen sie auch dafür, dass Energie wieder an die Umgebung abgegeben wird, sodass der Energiekreislauf in sich geschlossen ist.


Chakras können wir uns als feinstoffliche Organe vorstellen, die sehr empfindlich reagieren. Bist du entspannt und im guten Kontakt mit dir selbst, öffnen und drehen sich deine Chakras. In diesem Zustand erfüllen sie ihre Aufgabe optimal. Bist du gestresst, fühlst du dich bedroht oder angespannt, schliessen sich die Chakras, wie die Lotosblume am Abend. Damit stockt der feinstoffliche Energiefluss.


Sind deine Chakras gleichmässig offen und in Bewegung, bist du in der Lage, dein vorhandenes geistiges und körperliches Potenzial maximal auszuschöpfen. Sind die Chakras ganz oder teilweise blockiert, ist dein Energiefluss behindert, was dazu führt, dass du geistig-körperlich-spirituell nicht in der Lage bist, das, was in dir steckt, voll umzusetzen.


Natürlich ist die ganze Chakrageschichte zu vielschichtig und komplex, als dass sie an dieser Stelle erschöpfend abgehandelt werden könnte. Dazu verweisen wir auf das Buch von Jean-Pierre Crittin: Chakra, Selbsttherapie in sieben Stufen, 2015, Windpferd Verlag, Oberstdorf.


Chakratherapie ist Bewusstseins- und Körperarbeit, bei der es darum geht, den feinstofflichen Energiefluss zu optimieren, um das persönliche Wachstum zu unterstützen und die Gesundheit zu verbessern.


Durch verschiedene Lebensumstände in bestimmten Lebensphasen, werden Chakras in ihrer grundsätzlichen Konstitution gestärkt, aber auch geschwächt. Entsprechend reagiert ein Mensch im späteren Leben auf bestimmte Lebensthemen mehr oder weniger sensibel, indem Chakras, entsprechend ihrer Konstitution, den Energiefluss aufrecht erhalten oder blockieren. Der Grad der Aktivität entscheidet dann darüber, ob und in welchem Mass ein Mensch sein Potenzial ausschöpfen und eine Situation erfolgreich meistern kann, oder nicht. Grundsätzlich stellen wir uns bei der Chakratherapie die Frage, welche persönlichen Lebensthemen einen besonderen Einfluss auf einzelne oder mehrere Chakras haben können.


Die Untersuchung der Chakras ergibt Aufschluss darüber, welche Körperfunktionen, welche feinstofflichen Prozesse und welche Lebens- oder Bewusstseinsthemen im Leben eines Menschen beeinträchtigt sind und Heilungsarbeit erfordern, denn jedes einzelne Chakra erfüllt bestimmte Funktionen. Umgekehrt können körperliche Schwächen oder Beschwerden unter Umständen Auskunft über persönliche Lebensthemen geben, die mittels Chakratherapie angegangen werden können.


Durch fachgerecht unterstützte, therapeutische Massnahmen werden die Chakras aktiviert und harmonisiert. Dabei ist nicht nur körperliche, sondern auch psychologisch-selbsterforschende Arbeit am Bewusstsein notwendig, damit ein nachhaltiger Erfolg erzielt werden kann.


In der Chakratherapie arbeiten wir mit Meditation, Klangschalen, dem Chakra-Heilstab und mit der berührungslosen manuellen Chakraaktivierung. Selbstverständlich sorgen Gespräche, eine Chakradiagnose und am Schluss der Sitzung eine zuverlässige Erfolgskontrolle für eine nachhaltige Wirkung.


Die Diplomausbildung zur Chakratherapeutin/zum Chakratherapeuten dauert zwölf Tage und beginnt am 26. April 2019. Kursleiter ist Jean-Pierre Crittin. Die Ausbildung findet in Rapperswil SG statt.

Diplomausbildung in Chakratherapie

© J.-P. Crittin


Gratis Download: Alle sieben Chakrameditationen

Alle sieben Chakrameditationen, die in Ergänzung zum Buch "Chakra-Selbsttherapie in sieben Stufen, von Jean-Pierre Crittin entstanden sind.
 
Muladhara Chakra
Svadhisthana Chakra
Manipura Chakra
Anahata Chakra
Vishuddha Chakra
Ajna Chakra
Sahasrara Chakra
 
 

Zubereitung von Ghee (geklärte Butter)

Ghee (ausgesprochen Ghii) ist ein ideales Speisefett, das sehr bekömmlich ist und gut verdaut werden kann. Da die Butter durch die Zubereitung keine Proteine und kein Wasser mehr enthält, ist Ghee praktisch unbeschränkt und ungekühlt haltbar. Ghee ist das "flüssige Gold" der indischen Küche.


Wenn Speisen mit Ghee gekocht werden nehmen sie den angenehmen Geschmack von Butter an. Durch die perfekte Verdaulichkeit hinterlässt Ghee keine Fettpölsterchen.

 

Vorbereitungszeit: 10 Min

Kochzeit: ca. 45 Min.

 

 

500 g Butter
1 Topf mit dickem Boden
Die Butter auf kleiner Hitze im Topf  schmelzen und sanft köcheln lassen. Ab und zu umrühren, damit die Butter nicht anbrennt, sondern goldklar bleibt.***
 
1 Mulltuch oder Haushalt-papier
1 Metallsieb
Nach ca. 45 Minuten ist ein weisser Schaum an der Oberfläche zu sehen und hat sich ev. verkrustet. Nun das Mulltuch befeuchten oder trockenes Haushaltpapier nehmen und in das Sieb hineinlegen, das flüssige Ghee abgiessen.
  
  
  
1 Steingut-Töpfchen oder GlasDas Ghee kann einige Wochen oder Monate lang im offenen Glas / Steinguttöpfchen aufbewahrt werden.
Zum Aufbewahren des Ghee' das Töpfchen mit Haushaltpapier zudecken, um es vor Staub zu schützen.
Das Mulltuch sofort nach Gebrauch mit Geschirrspülmittel auswaschen.

*** Wenn Du während des Köchelns Mantramusik abspielst oder Mantras singst, empfängt das Ghee wohltuende, harmonisierende Schwingungen.

© J.-P. Crittin   


Pratyahara – Der Rückzug der Sinne

 

Pratyahara ist die fünfte Stufe des achtgliedrigen Yoga. Verschiedene Texte interpretieren Pratyahara sehr unterschiedlich. Ich mache dies nun aus der Sicht eines Psychologen des 21. Jahrhunderts, hier im Europa der heutigen Zeit.


Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft haben Schlaf-, Konzentrations- oder Angststörungen. Viele sind in höchstem Mass ablenkbar, unruhig, nervös. Viele sind vom Tempo, den ständigen Veränderungen und der Unabsehbarkeit der Zukunft überfordert.


Sinneseindrücke können wir als Nahrung für den Geist betrachten. Wenn Sinneseindrücke sowohl vom Tempo der Eindrücke, als auch von der Quantität und von der Qualität unseren Geist nähren, sollten wir darauf achten dass wir unseren Geist weder tempomässig überfordern, überfüttern noch vergiften.


Genau darum geht es beim Pratyahara; nämlich um die Kontrolle, um die bewusste Steuerung der Sinne und die Ausrichtung des Geistes. Wir sprechen auch vom Rückzug der Sinne, der Fähigkeit, sich nicht einfach automatisiert den Reizen auszuliefern, sondern bei sich zu sein.


Es kann doch nicht sein, dass Impulse von aussen eines unserer wichtigsten Werkzeuge, nämlich die Sinne und damit einher gehend auch unseren Geist bestimmen. Vielmehr muss es doch so sein dass unser Geist die Sinne steuert. Und dabei hilft Pratyahara.


Nicht umsonst folgt die fünfte Stufe des achtgliedrigen Yoga in der Reihenfolge dem Pranayama, der bewussten Atemarbeit. Diese dient nämlich der Sammlung, der Beruhigung und der Festigung des Geistes, damit dieser fähig wird, die Sinne zu steuern.


Im Alltag bedeutet dies vorerst einmal, dass wir unseren Geist darin trainieren, die Sinnesorgane zu führen, sie dahin zu lenken, wo nährende Impulse her kommen und schädigende Reize auszufiltern. Wir lernen, uns nicht auf äussere Reize einzulassen, sondern bei uns zu sein und äussere Impulse an uns vorbei ziehen zu lassen. Unser Geist soll bestimmen welche Reize uns gut tun und unsere Sinnesorgane da hin zu lenken, genauso wie ich als 7-jähriger während des Unterrichts lieber die Köpfe an der Bluse meiner Lehrerin angeschaut und sie mit einem Abzählvers gezählt habe, als darauf zu hören, was sie uns „beizubringen“ versuchte....

In einer höheren Stufe können wir erreichen, dass wir uns völlig von äusseren Reizen zurückziehen und ganz bei uns und bei dem sein können, was gerade unser Job ist. Sei das unsere berufliche Tätigkeit, unser Lernen, unsere Konzentrationsfähigkeit beim Sport oder anderswo. So können wir in den Flow kommen, der uns „über uns hinaus wachsen“ und gute Ziele erreichen lässt.


Folgende – eigentlich sehr einfache - Einstiegsübung zum Pratyahara, mache ich gerne mit meinen KlientInnen, mit Sportlerinnen/Sportlern, Berufsleuten und Studierenden:

  • Bequeme, aufrechte Sitzhaltung, Blick geradeaus, Augen schliessen
  • Atmung durch die Nase
  • Konzentration auf den Luftstrom in der Nase: Beim Einatmen wird die Nase kühl – beim Ausatmen wärmer


Eine weitere gute Übung ist die Reizreduktion, wie beispielsweise beim Medienfasten, bei dem man einmal, für eine gewisse Zeit, bewusst auf Computer, Handy, Radio oder Fernsehen verzichtet.


Eine dritte Übung ist das Visualisieren, bei dem man sich innerlich, im Meditationszustand, etwas bildlich vorstellt: z.B. wie ich bei der nächsten Prüfung / im nächsten Wettkampf erfolgreich bin, wie meine weissen Blutkörperchen schädliche Bakterien und Viren in meinen Blutbahnen auffressen oder wie ich ein persönliches Ziel verwirkliche.


Das Ziel der Pratyahara-Übungen ist, dass ich nach und nach ruhiger werde, innerer Frieden entsteht, der sich im Alltag in einer besseren Gesundheit und einem effektiven Energiemanagement äussert. Also ist Pratyahara heute unter anderem eine unglaublich wirksame Burnout-Prävention.

 

Diplomausbildung in ayurvedisch-psychologischer Lebensberatung und Therapie


© J.-P. Crittin   


Die Wirkung von Klangschalen

Es ist unbestritten, dass Musik eine Wirkung auf uns Menschen hat. Rhythmen und Töne können beruhigen, aufpeitschen, Gefühle, Bewegungsdrang auslösen und - ob wir das wollen oder nicht - unseren Geist und letztlich unser Verhalten beeinflussen.


Als mechanische Welle überträgt Schall Energie. So können Schallwellen sogar feststoffliche Körper verändern, denken wir nur an den Blasen- oder Nierenstein-Zertrümmerer im Spital, der mit fokussiertem Ultraschall arbeitet oder an den kleinen Oskar Matzerath aus Günther Grass' Blechtrommel, der durch Schreien Gläser zerspringen lassen konnte. Also können wir auch mit feinem Schall beim Menschen etwas bewirken.


Ein Klang setzt sich aus mehreren Tönen zusammen. Er entsteht durch Überlagerung verschiedener Frequenzen, die ganzzahlige Vielfache des Grundtons (tiefster Ton) sind. Hochwertige Klangschalen haben durch ihre Schwingungen eine beruhigende und entspannende Wirkung und harmonisieren den Energiefluss im Menschen.


Mit professioneller Klangschalentherapie können wir gezielte Wirkung erreichen, bei...

...Stress

...Verspannungen

...Nervosität

...Schlafstörungen

...Stimmungsschwankungen

...Schmerzen (Linderung, jedoch nicht Ursachenbehebung)

...

© J.-P. Crittin   


Zum Kehlkopfchakra

 

Im Buch Chakra - Selbsttherapie in sieben Stufen ist eine CD mit einer Anleitung zu einer vollständigen Chakrameditation durch alle sieben Chakras enthalten.


Daneben findet man auf den letzten zwei Seiten sieben Links für den Download von gesprochenen Anleitungen für die Arbeit mit den einzelnen Chakras. Dabei steht die psychologische Wirkung der Chakras im Vordergrund. Es geht dabei um die Stärkung der persönlichen Entwicklungsfelder, wie des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins, der Selbstsicherheit, der Selbstliebe, des Selbstwertgefühls, der Intuition und die Spiritualität.


Hier der fünfte Link für das Kehlkopf-Chakra (Vishuddha Chakra). Ein aktives Vishuddha Chakra stärkt - aus psychologischer Sicht - das Selbstwertgefühl: 


"Ich darf mir meinen Raum nehmen und ihn füllen."



 
Der Link:

 

Hinweis

Am 16. November 2018 findet in Rapperswil der Nächste Chakratag statt. 

Hier hast du die Möglichkeit deine eigenen Chakras zu erfahren und in die Wissenschaft der Chakras hinein zu schnuppern.