Jean-Pierre Crittin Ayurvedische Psychologie und Charaktertherapie

Chakratherapie

Lebensthemen und Chakraarbeit                                            von Jean-Pierre Crittin
 

Das Muladhara Chakra



„Mula“ steht für Anfang, Basis, Wurzel. 
Das Muladhara Chakra befindet sich im Beckenboden, am tiefsten Punkt des Rumpfes, beim Damm, dem Übergang zwischen dem Anus und den Genitalien.

Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins unterste Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Muladhara Chakra:


  • Welches ist mein Platz auf dieser Welt?
  • Fehlt mir manchmal das Selbstvertrauen und das Vertrauen in andere?
  • Bin ich oft oder in letzter Zeit innerlich unruhig?
  • Verliere ich schnell meine Energie?
  • Fühle ich mich oft kraftlos?
  • Was gibt mir Stabilität und Sicherheit?
  • Was gibt mir Kraft?


Die Anleitungen für die Meditationsübungen und genauere Erklärungen zu den Chakras findest Du im Buch von Jean-Pierre Crittin, „Chakra, Selbsttherapie in sieben Stufen“, mit Meditations CD und Meditations Links, 2015, Windpferd Verlag Oberstdorf.















Die nächste Diplomausbildung für ChakratherapeutInnen beginnt am  1. Juni 2018

 
 

Das Svadhisthana Chakra



"SVA" steht im Sanskrit für "eigen", sich selbst gehörend.
Das Svadhisthana Chakra liegt in der Mitte des Unterbauches, etwa eine Handbreit tiefer, als der Bauchnabel.
Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins Svadhisthana Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Svadhisthana Chakra:


  • Habe ich Schwierigkeiten mit dem Loslassen?
  • Habe ich Mühe mit Veränderungen?
  • Verbiete ich mir das Geniessen?
  • Kann ich Kontrolle aufgeben und mich hingeben?
  • Habe ich Mühe persönliche Dinge und Gefühle zu offenbaren?
  • Fühle ich mich oft ängstlich und unsicher?
  • Habe ich Schwierigkeiten den Unterbauch zu entspannen?
 
 

Das Manipura Chakra



„Mani“ steht im Sanskrit für „Juwelen“, „pura“ für Stadt: Also Stadt der Juwelen.
Das Manipura Chakra liegt auf der Höhe des Solarplexus, also etwa eineinhalb Handbreit oberhalb des Bauchnabels.

Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins Manipura Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Manipura Chakra:


  • Habe ich Mühe mich zu entscheiden?
  • Übernehme ich nur ungern Verantwortung?
  • Fühle ich mich manchmal kraftlos?
  • Habe ich die Tendenz, mich zu unterschätzen?
  • Neige ich zum Rückzug und/oder zu Wutausbrüchen?
  • Fällt es mir schwer, meine Meinung oder meine Sichtweise zu vertreten?
  • Fällt es mir schwer, das gute Mass zwischen Engagement und Gleichgültigkeit zu finden?

 
 

Das Anahata Chakra



„Anahata“ hat aus dem Sanskrit zwei Übersetzungen: „Noch nicht zum Klingen gebracht“ und „unbeschädigt, heil“. Damit symbolisiert dieses seelennahe Chakra zwei Aspekte der Seele, die aus ayurvedischer Sicht passiv, göttlich, damit perfekt und unveränderbar ist.

Das Anahata Chakra liegt auf Herzhöhe, hinter dem Brust-bein als zentrales Chakra in der Mitte der sieben Haupt-chakras. Es stellt die Verbindung zwischen den unteren drei und den oberen drei Chakras her.

Anleitung für die Meditationsübungen und genauere Erklärungen zu den Chakras, findest Du im Buch von Jean-Pierre Crittin, „Chakra, Selbsttherapie in sieben Stufen“, mit Meditations CD und Meditations Links, 2015, Windpferd Verlag Oberstdorf.

Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins Anahata Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Anahata Chakra:


  • Habe ich Mühe Liebe zu geben und/oder Liebe zu empfangen?
  • Bin ich zwar mit anderen nachsichtig – mit mir jedoch unnachgiebig, streng und perfektionistisch?
  • Habe ich Schwierigkeiten optimistisch zu sein?
  • Bereitet es mir Mühe mit Widersprüchen umzugehen?
  • Bin ich eher misstrauisch?
  • Bereitet es mir Schwierigkeiten, mich abzugrenzen und „nein“ zu sagen?
  • Bin ich verletzlich?

 
 

Das Vishuddha Chakra



„Vishuddha“ heisst aus dem Sanskrit übersetzt: „Rein, sauber“. Es geht letztlich um die Reinheit der Gedanken, des Auftretens und des Ausdrucks.

Das Vishuddha Chakra liegt unterhalb des Kehlkopfs. Hier ist der engste Teil des zentralen menschlichen Körpers. Hier muss alles durch, also geht es hier auch und Raum im weitesten Sinn. 

Anleitung für die Meditationsübungen und genauere Erklärungen zu den Chakras, findest Du im Buch von Jean-Pierre Crittin, „Chakra, Selbsttherapie in sieben Stufen“, mit Meditations CD und Meditations Links, 2015, Windpferd Verlag Oberstdorf.

Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins Vishuddha Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Vishuddha Chakra:


  • Habe ich manchmal Mühe damit, mich wertvoll zu fühlen?
  • Gestatte ich mir auf eine natürliche Art Raum einzunehmen?
  • Reagiere ich mit Neid und Eifersucht, wenn andere im Zentrum stehen?
  • Neige ich zum Egozentrismus oder zum Mauerblümchen-Dasein?
  • Stelle ich mich manchmal besser dar, als ich bin?
  • Bin ich manchmal etwas unehrlich? (Dem Frieden zu liebe oder um mich zu schützen...)
  • Bereitet es mir Mühe öffentlich aufzutreten?
  • Schnürt es mir manchmal die Kehle zu, wenn ich mich äussern sollte?
  • Ist Fantasielosigkeit eine meiner Schwächen?
  • Neige ich dazu, Konflikte zu vermeiden?

 
 

Das Ajna Chakra



Das Ajna Chakra wird oft als drittes Auge, oder was ich besonders treffend finde, als "Tor zum Innersten" bezeichnet. In diesem Chakra kommen die Hauptnadis: Shushumna, Ida und Pingala zu einem Hauptstrom zusammen. 

Das Ajna ist das Chakra des Geistes, der Intuition und der Erkenntnis, ein besonders wichtiges Chakra für die spirituelle Entwicklung eines Menschen. Es befindet sich in der Mitte, zwischen den Augenbrauen auf der Stirn, oberhalb des Nasenansatzes. 
Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins Ajna Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Ajna Chakra:


  • Bin ich geistig-emotional instabil, indem mich hohe Anforderungen leicht aus dem Konzept bringen?
  • Fehlt mir der Zugang zur Intuition oder das Vertrauen in sie?
  • Halte ich mich gerne ans Messbare, ans Objektive und habe ich Mühe mit Unbeweisbarem, Unlogischem?
  • Habe ich oft Schwierigkeiten, mich zu Konzentrieren?
  • Leide ich unter Katastrophenvorstellungen und Ängsten?
  • Habe ich Mühe, Ideen umzusetzen?
  • Mache ich eher andere für meine Situation und meine Probleme verantwortlich?
  • Neige ich zu Phantasievorstellungen und zu Albträumen?
 
 

Das Sahasrara Chakra



„Sahasrara“ bedeutet „tausendfach“, weshalb das Sahasrara Chakra auch als tausendblättriger Lotos dargestellt wird. Das nach oben geöffnete Sahasrara Chakra, das knapp außerhalb meiner grobstofflichen Körperhülle liegt, ist ein übergeordnetes Feld, das den Menschen mit dem Göttlichen und mit dem Kosmos verbindet.Es löst die Abgrenzungen auf und ermöglicht so eine tiefe Einsicht in Zusammenhänge 
und die Verbundenheit. Ich erlebe, dass ich ein Teil eines Ganzen bin und dass das Ganze ein Teil von mir ist. Diese Erfahrung geht tiefer, als lediglich das intellektuelle Wissen um diesen Zusammenhang. Dadurch werde ich vom Bewohner der Welt zum mitverantwortlichen Gestalter, der Verantwortung für das Wohlergehen des gesamten Systems übernimmt. Wenn einige der folgenden Fragen für dich im Raum stehen, empfiehlt sich die Chakrameditation und insbesondere die Meditation ins Sahasrara Chakra oder eine sonstige Therapie (Drehtherapie, Farbtherapie, Chakrastab, Chakrayoga...) mit Konzentration auf das Sahasrara Chakra:


  • Habe ich Mühe mit unbeweisbaren Phänomenen?
  • Suche ich für alles nach einer Erklärung?
  • Fällt es mir schwer an eine übergeordnete Instanz zu glauben?
  • Fällt es mir schwer einen Sinn im Leben zu sehen?
  • Neige ich zu spiritueller Übertreibung?
  • Neige ich dazu mich zum Opfer zu machen? (Alles läuft gegen mich und ich kann nichts machen...)

Die Anleitungen für die Meditationsübungen und genauere Erklärungen zu den Chakras findest Du im Buch von Jean-Pierre Crittin, „Chakra, Selbsttherapie in sieben Stufen“, mit Meditations CD und Meditations Links, 2015, Windpferd Verlag Oberstdorf.

















Die nächste Diplomausbildung für ChakratherapeutInnen beginnt am  1. Juni 2018