Jean-Pierre Crittin Ayurvedische Psychologie und Charaktertherapie

Stress und Leistung

Tatsächlich, um eine Leistung zu erbringen braucht es innere Motivation (Leistungsbereitschaft) und/oder eine Herausforderung. Diese können wir auch als Stress bezeichnen. Stress ist an sich nichts Böses:

  • Stress mobilisiert Energie
  • Energie ist das Vermögen eines Körpers Arbeit zu verrichten (Physik)
  • Sinnvoll geleistete Arbeit, im Sinne von Bewegung, also Bewältigung, baut Stress ab
  • Sinn- oder erfolglose Arbeit, z.B. beim Produzieren von Wärme oder Anspannung, führt zu Folgeschäden

 

Nun können wir aber nicht sagen: Je mehr Stress, desto besser die Leistung!

Es stimmt zwar, dass Stress unsere Leistungsfähigkeit herauf setzt - jedoch nicht unbegrenzt.

Die untenstehende Grafik (Schulungsfolie von Jean-Pierre Crittin) verdeutlicht das.

 
 

Kein Stress

keine Leistung

Wenig Stress

Leistung wird angekurbelt

Mehr Stress

Leistung steigt an

Viel Stress

Leistungskurve flacht ab

Zu viel Stress

Leistung bricht (unter Umständen plötzlich) zusammen

Je grösser die Reserve, desto mehr Stress erträgt der Mensch, bevor der Leistungsabbruch kommt. Wenn wir von Reserve sprechen, meinen wir die Fachkompetenz, die Kompetenz mit schwierigen Situationen umgehen zu können, die Erfahrung, vor allem aber die feinstofflichen Energiereserven.
 
Regelmässige Meditation ist eines der wirksamsten Mittel, um feinstoffliche Energiereserven aufzubauen!